Frankreich richtet Task Force ein, um Krypto-Influencer zu bekämpfen – Cryptovibes.com – Daily Cryptocurrency and FX News

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Mehrere Firmen stellen Influencer ein, um ihr Geschäft nach dem jüngsten Hoch von Bitcoin und den anderen Kryptos zu fördern. Die größte Herausforderung besteht darin, dass diese Partnerschaften verdeckt eingegangen werden können und diejenigen mit wenig Wissen über Kryptos betrogen werden.

Infolgedessen hat Frankreich beschlossen, eine Task Force einzurichten, um die Beförderungen der Influencer zu bekämpfen. Dieses Team besteht aus Agenten von zwei französischen Agenturen, die mit dem Verbraucherschutz und den Finanzmärkten des Landes verbunden sind.

Das beste Beispiel für diesen Fall ist Kim Kardashian. Wie bereits berichtet, förderte die beliebte TV-Persönlichkeit, Model, Prominente, Produzentin, Geschäftsfrau und Schauspielerin über ihre sozialen Netzwerkplattformen, bekannt als Ethereum MAX, ein zwielichtiges Projekt.

Die prominente Influencerin teilte ihren 228 Millionen Instagram-Followern eine Geschichte über EthereumMax. Die Analyse zeigte, dass etwa 30% der Krypto-Benutzer Kardashians Instagram-Werbung ausgesetzt waren, die für „Ethereum Max“ wirbt. Mit einem so großen Vorstoß zu einem Betrugsprojekt kritisierte der Vorsitzende der FCA, Charles Randell, in einer Grundsatzrede beim Cambridge International Symposium on Economic Crimes die Bemühungen von Kim Kardashian, das zweifelhafte Projekt voranzutreiben, scharf.

Fokus auf Krypto-Influencer

Mehrere Top-Influencer in sozialen Netzwerken haben Tausende von Followern, die wenig oder keine Kenntnisse der Finanzmärkte haben. Dies ist das fertige Rezept, um betrügerische Kryptowährungsprojekte zu fördern. Das Versprechen erfolgreicher Auszahlungen, schneller Gewinne und versteckter Partnerschaften sind die Hauptköder der Werbeaktionen.

Die für Verbraucherschutz und Betrugsprävention zuständige französische Behörde, DGCCRF, erklärte:

„Influencer werben oft für sehr volatile Kryptowährungen und Finanzprodukte, und für Neulinge wird es sehr schwierig, Schwankungen zu antizipieren.“

Während die Influencer durch die Anzahl ihrer Follower Tausende von Dollar verdienen, sind die Follower die einzigen, die das Risiko eingehen. Das Leben der Influencer bleibt normal, auch wenn durch ihre Posts jemand alles verliert, was er hat.

Influencer nutzen die mangelnde Marktkenntnis ihrer Follower aus. Wie Le Monde hervorhebt, ist die französische Finanzmarktaufsicht (AMF) der Ansicht, dass die größte Gefahr der Mangel an Wissen unter den jungen Menschen besteht, die diesen Einflussfaktoren blind folgen.

„Soziale Netzwerke und Influencer sind die neuen Gateways, die in den letzten Jahren entstanden sind. Die Zielgruppe ist damit ein jüngeres Publikum, das über sehr geringe Kenntnisse der Finanzmärkte verfügt.“

Der Hauptfokus dieser neuen Task Force besteht darin, die Krypto-Influencer zu rügen, die sich für die Förderung betrügerischer Inhalte einsetzen. Le Monde äußerte sich auch zum Fall der Influencerin „Nabilla Benattia-Vergara“, die vom Gericht zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt wurde, weil sie heimlich einen gefälschten Bitcoin-Austausch förderte.

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