Die „Big 4“ Wirtschaftsprüfungsgesellschaften verlangen von ihren Mitarbeitern die Offenlegung von Krypto-Investitionen

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TL; DR-Aufschlüsselung

  • Deloitte, EY, PwC und KPMG haben ihre Mitarbeiter und Partner gebeten, alle Krypto-Investitionen offenzulegen.
  • Die Offenlegung sollte auch Investitionen von Familienmitgliedern umfassen.
  • Die Offenlegung ist wichtig, da diese Firmen aktiv mit der RBI zusammenarbeiten.

Die vier größten globalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften haben ihre Mitarbeiter, Partner und Führungskräfte gebeten, alle im Jahr 2021 getätigten Kryptowährungsinvestitionen offenzulegen. Deloitte, EY (Ernst & Young), KPMG und PwC haben betont, dass diese Offenlegung auch Kryptowährungsinvestitionen ihrer Familie und Haushaltsmitglieder.

In der offiziellen Aufforderung zur Offenlegung haben die Firmen Krypto-Investitionen als jede Investition in Krypto-Assets, NFT- und DeFi-Protokolle definiert. Diese Offenlegung wird nun Teil des jährlichen Risikobewertungsprozesses des Unternehmens sein. Deloitte und PwC haben die Höhe der Investitionen weiter definiert, da Mitarbeitern und Partnern gesagt wird, Krypto-Investitionen ab 1 Cent (10 INR) offenzulegen.

Laut einem Seniorpartner einer dieser Firmen arbeiten die „Big 4“ an vielen Projekten direkt in Zusammenarbeit mit der Reserve Bank of India (RBI) und der indischen Regierung. Die RBI drängt unermüdlich auf strenge Kryptovorschriften und sogar auf ein vollständiges Verbot. Aus diesem Grund ist es für diese Unternehmen wichtig, die Kryptoinvestitionen ihrer Partner und Führungskräfte zu bewerten.

Die Firmen sagen ihren Mitarbeitern sogar, sich von Stablecoin-Investitionen wie USDT und USDC fernzuhalten. Alle vier dieser Firmen arbeiten aktiv an vielen Blockchain-Projekten. Viele ihrer technischen Mitarbeiter und Partner haben also in Krypto investiert, um die Technologie besser zu verstehen.

Ich habe ein paar Kryptowährungen gekauft, um die Technologie zu verstehen. Ich musste alles offenlegen und die Firma sagte mir tatsächlich, ich solle mich von Stablecoins fernhalten.“ – Das gab ein junger Technologiepartner einer dieser Firmen der Economic Times bekannt.

Keine Regel gegen Krypto-Investitionen

Obwohl diese vier Firmen strikt zur Offenlegung ermutigen, verbietet oder verbietet keine von ihnen Krypto-Investitionen. Einige Krypto-Investitionen werden von den Firmen aufgrund regulatorischen Drucks möglicherweise abgeraten, aber sie können persönliche Investitionen jeglicher Art nicht rechtlich verbieten.

Die Offenlegung ist jedoch ein wichtiger Bestandteil des Prüfungsprozesses dieser Firmen. Anfang des Jahres befragte PwC eine Führungskraft, nachdem sie herausgefunden hatte, dass ihr Ehemann eine Krypto-Investition im Wert von 10.000 INR getätigt hatte. Die Compliance-Abteilung verhängte sogar eine erhebliche Geldstrafe gegen die Führungskraft, weil sie diese Investition nicht offengelegt hatte. Es ist also unnötig zu erwähnen, dass es für die Führungskräfte und Partner dieser Firmen klüger ist, jede Krypto-Investition, die sie oder ihre Familie tätigen, offenzulegen.

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